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Gibt es einen Zusammenhang?

Ein Biochemiker wurde gefragt, ob es einen Zusammenhang zwischen G5 und dem Corona-Virus gäbe.

Er antwortete, Nein! Es gibt keinerlei Beeinflussungen oder Schnittmengen zwischen dem Virus und der Mikrowellenstrahlung.

Aber zwischen dem PCR-Test und Mikrowellenstrahlung, wie sie vom G5-Mobilfunk erzeugt werden, gibt es Schnittmengen.

Der Primer des Tests ist angesetzt auf eine Basensequenz, die auch in menschlichen Chromosomen vorkommt (Chromosom 8 ?) Nicht nur im Menschen, auch in Pflanzen kann diese Sequenz vorkommen. Z.B. Papayas... 😉  Zerstört jetzt 5G in größeren Mengen menschliche Zellen, z.B. Hautzellen, wird diese Sequenz natürlich von dem Test gefunden und millionenfach repliziert. Positiv! Corona!

Wie gelangen diese Sequenzen auf die Schleimhäute? Abgestorbene Hautzellen bzw. Fragmente davon schwirren durch die Luft, werden eingeatmet und lagern sich auf den Schleimhäuten ab.

Der "Primer" ist der Schlüssel - er legt fest, worauf der PCR-Test anspricht. Der Primer im Corona-PCR-Test ist von Herrn Drosten programmiert worden.

Wir erinnern uns - 2009 tauchte der Name Drosten schon mal auf, nämlich im Zusammenhang mit dem H1N1-Virus, auch der name Wodarg.

Herr Wodarg nahm der auflodernden Hysterie 2009 den Wind aus den Segel, damals wurden keine Massentests wie heute durchgeführt - die Pandemie verlief im Sande. Nur der Bürger musste bluten - Millionen von Steuergeldern sind auf den Konten der Pharmaindustrie gelandet. Millionen von Impfdosen wurden ungenutzt entsorgt.

Aus Fehlern kann man lernen - man hat daraus gelernt - 2020 wurde es dann richtig gemacht.

Eine Viren-Pneumonie kann durch eine Vielzahl von Erkältungs- und Grippeviren ausgelöst werden. Der Coronavirus taucht zufällig nur dann gehäuft auf, wenn auch die anderen Viren Saison haben. Nur die anderen Viren werden jetzt nicht gehäuft festgestellt, obwohl sie Saison hätten.

Genau der selbe Mann, der schon mal die Taschen der Bürger geleert und die Konten der Pharmaindustrie gefüllt hat, hat festgelegt, worauf der jetzt weltweit verwendete PCR-Test anspricht. Und genau der selbe Mann (Wodarg), der 2009 schlimmeres verhindert hat, auf den wird heute nicht gehört - wird ignoriert und sogar als unglaubwürdig hingestellt.

Ab hier bitte nicht weiter darüber nachdenken ...

 

Erklärungen hierzu:

Die Nukleotidsequenz ist die Abfolge der Nukleotide einer Nukleinsäure, üblicherweise Desoxyribonukleinsäure (DNS, englisch DNA) oder Ribonukleinsäure (RNS, engl. RNA). Sie wird für DNA- oder RNA-Einzelstränge jeweils angegeben durch die Abfolge ihrer Nukleobasen, die Basensequenz.

 

Der Begriff ‚PCR’ stammt aus dem Englischen und ist eine Abkürzung für ‚polymerase chain reaction’ (deutsch: Polymerase-Kettenreaktion).

 

Wie funktioniert die PCR?

Eine PCR wird aus zwei Gründen durchgeführt:

(A) Um Erbgut-Material (also DNA oder RNA) zu vervielfältigen (amplifizieren)

(B) Um die vervielfältigten Produkte zu untersuchen und identifizieren

Ganz einfach gesagt: Die PCR gibt Aufschluss darüber, was für DNA, und somit was für ‚Lebewesen’, Erreger oder Ähnliches sich in der untersuchten Probe befinden. Grundsätzlich wird eine PCR in drei Schritten durchgeführt.

Schritt 1:
Der wichtigste Bestandteil dabei ist das Enzym DNA-Polymerase.
Im ersten Schritt werden die doppelsträngigen DNA Fragmente bei einer hohen Temperatur (95°C) denaturiert, also aufgeschmolzen, und so in zwei Einzelstränge getrennt.

Schritt 2:
Während des zweiten Schrittes (bei ca. 60°C) werden zwei synthetisch hergestellte Oligonukleotide (oder auch einzelsträngige DNA-Fragmente) bekannter Sequenz genutzt, welche an jeweils einen der beiden DNA-Einzelstränge anbinden. Diese Fragmente, oder auch Primer, werden so designet, dass sie genau auf den DNA-Abschnitt, welcher vervielfacht werden soll, passen. Man kann sich die Primer als Startrampe und die DNA-Polymerase als die Rakete vorstellen. Sobald die Primer an die Einzelstränge binden kann die DNA-Polymerase wiederum an die Primer ‚andocken’ und mit der Arbeit beginnen.

Schritt 3:
Dies passiert im dritten Schritt (Elongation) der PCR (bei ca. 70 °C) wobei die DNA-Polymerase den passenden Komplementär-Strang, also das passende Gegenstück zu den aufgeschmolzenen DNA-Einzelsträngen, synthetisiert. Aus einem DNA-Fragment entstehen dadurch zwei neue, identische DNA-Fragmente und aus diesen entstehen vier neue. Die PCR ist also ein
exponentieller Vorgang und wird daher Kettenreaktion genannt.

Ein PCR-basierter Nachweis für Viren kann entweder negativ oder positiv ausfallen. Wenn Virus-Erbgut in der Probe präsent ist, dann binden die designten Primer und die Polymerase vervielfältigt die DNA, der Test fällt positiv aus.

Wenn kein Virus in der Probe ist, dann ist das Testergebnis negativ und man misst genau so viel Erbgut wie ursprünglich vorhanden (es hat keine Vervielfältigung stattgefunden).

 

Der PCR-basierte Test für SARS-CoV-2

Gerade bei einer neuen und unbekannten Pandemie ist es sehr wichtig, dass man einen Überblick bekommt, wie viele Leute tatsächlich infiziert sind. Es ist gut zu Wissen, dass die PCR uns hierbei entgegenkommt, denn sie ist äußerst zuverlässig, sensitiv und spezifisch.

Das Team um Christian Drosten an der Berliner Charité hat Primer designt, welche an Regionen des für alle Coronaviren typischen E-Gens sowie RdRp, den Code für ein Enzym, das das Viruserbgut vervielfältigt, binden. Wichtig ist, dass die Primer dabei so designt wurden, dass sie spezifisch für Sars-CoV-2 sind.

Der Test spricht somit zwar auf das gesuchte Virus an, nicht aber auf die ihm verwandten Viren wie Sars oder die humanen Coronaviren.

Um, wie im Falle von Sars-Cov-2, Viren gezielt nachzuweisen, wird eine spezielle Form der PCR genutzt. Die quantitative reverse transcription PCR (qRT-PCR). Bei der quantitativen PCR wird der Reaktion ein inaktiver Fluoreszenzfarbstoff beigemischt, häufig SYBR Green. Der Fluoreszenzfarbstoff SYBR Green lagert sich in DNA-Doppelstränge ein und bei jedem Zyklus kann die Fluoreszenz gemessen werden, woraus man auf die Menge der amplifizierten DNA schließen kann. Durch die Verwendung von Standardkurven erlaubt diese Technik eine absolute Quantifizierung (also Kopieanzahl) pro Reaktion.

Das bedeutet, dass genau bestimmt werden kann, wie viel Virus-Erbmaterial sich in der Probe des Patienten befindet. Wie bei vielen anderen Viren besteht das Erbmaterial von Sars-CoV-2 nicht aus DNA, sondern aus einem einzelnen Strang, sogenannte RNA.

Um RNA mithilfe einer PCR zu vervielfältigen, muss sie erst in DNA umgeschrieben werden. Die PCR funktioniert nämlich nur mit einem doppelsträngigen Ausgangsprodukt. Dabei kommt ein weiteres Enzym, die Reverse Transkriptase (RT), zum Einsatz, welche die Sars-CoV-2 RNA in DNA umwandelt. Danach kann die klassische PCR durchgeführt werden.

Quelle: https://www.viantro.com/pcr-test/

 

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Quellennachweise

https://rigreference.com

http://www.hamqsl.com

http://www.n3kl.org

https://www.swpc.noaa.gov

http://wetterstationen.meteomedia.de

https://www.daswetter.com

https://www.iap-kborn.de

https://www.achgut.com

 

 

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